Kommod arbeiten: co.mod Architekten erneut als „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet

Die co.mod Architekten GmbH mit Sitz in München ist ein unabhängiges Architekturbüro mit interdisziplinärem Team. Zu den Leistungen zählen Wohnungsbau, Gewerbebau, Einfamilienhäuser, Büroausbau, Urlaubsarchitektur, Beratung und innovative Planungsansätze.

20.10.2026

München, 20. Oktober 2026 – Angenehm und unkompliziert – so versteht sich ein Münchner Architekturbüro nicht nur gegenüber seinen Auftraggebern. Das Deutsche Innovationsinstitut (diind) hat die co.mod Architekten GmbH mit dem Siegel „Arbeitgeber der Zukunft“ ausgezeichnet.

Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die den digitalen Wandel aktiv gestalten und mit moderner Führung sowie zukunftsweisendem Recruiting überzeugen. co.mod hat in allen geprüften Bereichen mit Bravour überzeugt.

co.mod Architekten ist ein unabhängiges Architekturbüro mit einem interdisziplinären Team aus Architekten, Designern und Ingenieuren in der Münchner Pettenkoferstraße. Der Name ist Leitbild: „co.“ steht für die Kooperation mit Auftraggebern und Partnern, „mod“ für modern; zusammen ergeben sie „kommod“, angenehm und unkompliziert. Gesellschaftergeführt von Eva Helmö und Florian Obermeier. Das Büro plant Wohnungsbau, Gewerbebau, Einfamilienhäuser, Urlaubsarchitektur und Büroausbauten, berät und arbeitet an Innovationsthemen. Mit Planungsprozessen in Revit und einem Projektraum für die digitale Zusammenarbeit zeigt co.mod, wie konsequent Digitalisierung im Alltag genutzt wird. Dass das Büro das Siegel „Arbeitgeber der Zukunft“ bereits seit 2024 führen durfte, spricht für Kontinuität in der Arbeitskultur.

Kooperation und ein unkompliziertes Miteinander sind unser Leitbild – nach außen wie im Team

, sagt Florian Obermeier von der co.mod Architekten GmbH. 

Die erneute Auszeichnung als Arbeitgeber der Zukunft freut uns sehr.

Mit dem Siegel „Arbeitgeber der Zukunft“ unterstreicht co.mod, dass gutes Planen und ein kooperatives, digital aufgestelltes Team zusammengehören – und macht sich damit für Architektinnen, Designer und Ingenieure noch attraktiver.