Die Hamburger Beratung verbindet eigene Softwareentwicklung mit Erfahrung in Transformation und Führung.
Hamburg – Angebote vorbereiten, Unternehmenswissen erschließen, Marktdaten auswerten: Der Nutzen von KI entscheidet sich am konkreten Geschäftsprozess. Die EA European Atlantic GmbH unterstützt Unternehmen bei Auswahl, Erprobung und Umsetzung geeigneter Anwendungen mit Fachbereichen und IT. Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) hat EA mit dem Siegel „KI Innovator“ ausgezeichnet.
Geschäftsziele und Umsetzung verbinden
Der 360°-Ansatz von European Atlantic beginnt beim unternehmerischen Ziel. EA priorisiert mit dem Auftraggeber Anwendungsfälle und untersucht sie in begrenzten Erprobungen. Bearbeitungszeit, Ergebnisqualität und notwendige Nacharbeit helfen, den Nutzen einzuschätzen. Darauf bauen Integration, Verantwortlichkeiten und die Befähigung der Mitarbeitenden auf. Ein Netzwerk spezialisierter Fachleute ergänzt je nach Aufgabe EAs eigene Kompetenz.
Geschäftsführer Daniel Harbeck bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung mit digitalen Unternehmensplattformen und Transformationsvorhaben mit. Seine Arbeit umfasst strategische Konzeption, Produktverantwortung und die Führung interdisziplinärer Teams. In früheren Plattformprojekten übersetzte er komplexe Dokumenten- und Freigabeprozesse in Anforderungen und Lösungskonzepte für miteinander verbundene Unternehmenssysteme. Er ist außerdem Mitgründer einer Plattform für digitale Zusammenarbeit.
Am Anfang steht für uns die Frage, welchen Geschäftsprozess ein Unternehmen verbessern will und woran es den Erfolg erkennen kann
, sagt Harbeck.
Mit Logicore entwickelt EA einen digitalen Arbeitsraum, der Unternehmenswissen, Dokumente und Aufgaben mit KI-Unterstützung verbindet. Lokale KI-Modelle und hybride Ansätze mit gezielt eingebundenen externen Diensten sollen sich an den Daten- und Betriebsanforderungen des Unternehmens ausrichten. Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit von Mensch und KI. Governance umfasst dabei nachvollziehbare Informationsquellen, geregelte Zugriffe und bewusste Prüf- und Freigabeschritte. So sollen Menschen Zusammenhänge besser erfassen, Ergebnisse beurteilen und die Kontrolle über weitere Schritte behalten.
Eine eigene Machbarkeitsstudie im Automotive- und Big-Data-Umfeld untersucht die Zusammenführung und Analyse unterschiedlicher Fahrzeug- und Marktdaten. Der Prototyp verbindet Fahrzeugmerkmale mit Zulassungs-, Produktions- und Preisdaten. Nachvollziehbare Quellen, vergleichbare Kennzahlen und erkennbare Differenzen in den Daten stehen im Mittelpunkt.
Die lokal betriebene Zeiterfassungssoftware Time Hub und die Produktivitäts-App Conference Timer ergänzen diese Entwicklungsarbeit. Sie machen Arbeitszeiten beziehungsweise geschätzte Besprechungskosten sichtbar und können helfen, Ansatzpunkte für Prozessverbesserungen und Automatisierung zu erkennen.
Wissen im Unternehmen verankern
Workshops und Seminare zu KI und Führung unterstützen Entscheider und Teams dabei, Anwendungen einzuschätzen und neue Arbeitsweisen zu gestalten. Harbeck setzt auch auf eigene Weiterbildung: 2024 absolvierte er „Artificial Intelligence: Implications for Business Strategy“ an der MIT Sloan School of Management.
Unternehmen können mit European Atlantic einen konkreten Prozess oder KI-Anwendungsfall und den nächsten sinnvollen Schritt besprechen. Im Mittelpunkt stehen erwarteter Nutzen, verfügbare Daten und die Voraussetzungen für eine praktische Erprobung.
