Vertraulicher KI-Assistent für Führungskräfte: LEADA AG als „Business Innovator“ ausgezeichnet

Die LEADA AG ist ein HR-Tech-Unternehmen aus Frankfurt am Main und Schwesterunternehmen der Beratung SYNK GROUP. Das 2015 von Frank Kübler gegründete Unternehmen entwickelt Leada, den persönlichen KI-Assistenten für Führungskräfte: individuell, vertraulich, ohne Anbindung an Unternehmenssysteme und in Europa betrieben. Unternehmen nutzen Leada für skalierbare Führungskräfte- und Mitarbeiterentwicklung.

14.10.2026

Deutsches Innovationsinstitut würdigt Frankfurter HR-Tech-Unternehmen – Gründer Frank Kübler spricht am 6. November bei den diind Awards auf Mallorca

Frankfurt am Main, 9. Oktober 2026 – Das Deutsche Innovationsinstitut für Nachhaltigkeit und Digitalisierung (diind) hat die LEADA AG mit der Auszeichnung „Business Innovator“ geehrt, vergeben in Kooperation mit dem Magazin DUP UNTERNEHMER. Ausgezeichnet wird das Unternehmen für Leada, einen persönlichen KI-Assistenten für Führungskräfte, der Vertraulichkeit und europäischen Datenschutz zum Kern des Produkts macht. Die Urkunde ist von Brigitte Zypries, Bundeswirtschaftsministerin a. D., unterzeichnet.

Grundlage der Auszeichnung ist ein zweistufiger Prüfprozess. Das Institut bewertet darin unter anderem den digitalen Auftritt eines Unternehmens, die Nachvollziehbarkeit seines Innovationsanspruchs, die Übertragbarkeit des Geschäftsmodells und die Resonanz im eigenen Markt.

Frank Kübler hat die LEADA AG 2015 gegründet. Aus einer App mit kurzen Führungsimpulsen, Reflexionen und Teamumfragen ist ein KI-Assistent geworden, der Führungskräfte im Arbeitsalltag begleitet: Er meldet sich vor einem schwierigen Gespräch, liefert den nächsten Impuls oder erinnert an selbst gesetzte Vorhaben.

Was Leada von klassischen Lernangeboten unterscheidet, ist der Blick auf die einzelne Person. Der Assistent kennt die Stärken einer Führungskraft, ihre Rolle und ihre Verantwortung, und er merkt sich, was sie selbst festhalten will: Ziele, Routinen, nächste Karriereschritte und das, was sie erreichen möchte. Die Gespräche selbst werden nach einer festen Frist gelöscht, das Festgehaltene bleibt. Aus diesem Wissen entstehen Impulse, die zur konkreten Situation passen, und Lernwege zu Themen wie Feedback, Resilienz oder Zeitmanagement, die sich vollständig an der einzelnen Führungskraft ausrichten statt an einem Standardcurriculum. Unternehmen machen Personalentwicklung so skalierbar, ohne sie zu vereinheitlichen.

So viel persönlicher Kontext setzt Vertrauen voraus. Leada ist deshalb an kein Unternehmenssystem angebunden, kein Postfach, keinen Kalender, kein SharePoint. Die Server stehen in Deutschland, die KI kommt von einem europäischen Anbieter, und mit Nutzerinhalten wird nicht trainiert. Personennamen werden durch Pseudonyme ersetzt, bevor eine Nachricht das KI-Modell erreicht. Arbeitgeber sehen weder Inhalte noch die Themen einzelner Gespräche.

Führungskräfte besprechen mit Leada Dinge, die sie in kein Firmensystem schreiben würden: den Konflikt im Team, die eigene Überlastung, die Entscheidung, die sie nachts wach hält

, sagt Frank Kübler, CEO der LEADA AG. 

Das funktioniert nur, wenn Vertraulichkeit technisch durchgesetzt ist und nicht bloß versprochen wird. Dass das Deutsche Innovationsinstitut genau diesen Weg auszeichnet, freut uns sehr.

Im Rahmen der Preisverleihung der diind Awards am 6. November 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma de Mallorca hält Frank Kübler eine Keynote unter dem Titel „3 × 8: Zeit bewusst gestalten. Gesünder führen.“ Sie knüpft an sein Buch „3 × 8“ an, das am 16. Oktober 2026 im Verlag der LEADA AG erscheint.