Cloud-Skalierbarkeit: Warum mehr Rechenleistung allein nicht mehr reicht
Wachsende Datenmengen, der Vormarsch von KI oder komplexe ERP -Landschaften: Die Anforderungen an Cloud-Infrastrukturen steigen spürbar. Für Unternehmen zählt heute längst nicht mehr nur das schnelle Hochskalieren. Ebenso entscheidend ist es Kosten dem tatsächlichen Verbrauch anzupassen, die Kontrolle über Daten und Anwendungen zu behalten und Investitionen langfristig und risikoarm abzusichern.
Skalierbarkeit: Die Basis für einen zukunftssicheren Geschäftsbetrieb
STACKIT, der Cloud-Anbieter unter dem Dach von Schwarz Digits, positioniert sich als europäischer Hyperscaler. Skalierbarkeit bedeutet hier weit mehr als blosse Rechenleistung und Speicherplatz: Sie muss technologisch, wirtschaftlich und regulatorisch greifen.
Das zeigt sich besonders beim Kostenmodell, denn STACKIT setzt auf Pay-as-you-go mit granularer Abrechnung, etwa stundengenau je genutzter Datenbank-Instanz oder nach genutztem Speicherplatz. Steigt die Systemlast, wachsen die Ressourcen mit. Sinkt der Bedarf, skalieren auch die Kosten wieder nach unten. Unternehmen müssen Kapazitäten somit nicht mehr dauerhaft für seltene Lastspitzen vorhalten.
Bewährungsprobe im live-Betrieb
Wie belastbar eine Cloud ist, steht nicht im Datenblatt, es zeigt sich im laufenden Betrieb. Die STACKIT-Plattform bildet das technologische Fundament für anspruchsvolle Kernprozesse der Unternehmen der Schwarz Gruppe, von performanten SAP-Landschaften über moderne Cloud-Applikationen und datenintensive KI-Anwendungen bis zu KRITIS-relevanten Logistik-Workloads. Täglich verarbeitet die Infrastruktur die gewaltigen Transaktionslasten eines Handelskonzerns mit über 604.000 Mitarbeitenden. STACKIT erbringt damit jeden Tag den Praxisbeweis: Cloud-Skalierbarkeit funktioniert auch unter härtesten Enterprise-Bedingungen verlässlich.
Wachsen, aber Sicherheit und Compliance einhalten
Wenn geschäftskritische Prozesse in die Cloud wandern, entscheiden Portabilität, Datenkontrolle und offene Standards über den Erfolg. STACKIT setzt konsequent auf eine herstellerunabhängige, cloudnative Architektur und standardisierte APIs. Über den STACKIT Marketplace lassen sich zudem spezialisierte Partnerlösungen nahtlos auch in Multi-Cloud-Landschaften einbinden. Das schafft viel Flexibilität für die IT-Transformation – ganz ohne drohenden Vendor-Lock-in.
Gleichzeitig wächst die Infrastruktur dynamisch mit steigenden Anforderungen mit: Sie garantiert höchste Performance selbst dort, wo extreme Lasten auf strengste Sicherheits- und Compliance-Vorgaben treffen, wie etwa im Finanz- oder Gesundheitswesen.
Wenn auch die Kernsysteme skalieren müssen
Besonders hoch sind die Anforderungen beispielsweise bei geschäftskritischen ERP-Systemen. STACKIT ist von SAP als geeignete Infrastrukturplattform für RISE with SAP anerkannt. Damit lassen sich auch komplexe SAP-S/4HANA-Landschaften auf der europäischen Cloud-Infrastruktur betreiben und skalieren.
Die entscheidende Frage lautet deshalb längst nicht mehr nur, wie viel zusätzliche Rechenleistung bereitsteht, sondern wie präzise sich die IT an den tatsächlichen Bedarf anpassen lässt – bei Leistung, Kosten, technologischer Freiheit und regulatorischen Anforderungen. Als souveräner europäischer Hyperscaler garantiert STACKIT dabei höchste Datensicherheit und volle digitale Souveränität ohne Unterwerfung unter den US CLOUD Act.
Sind Sie bereit für Ihr Wachstum? Erfahren Sie hier mehr über STACKIT als europäischen Hyperscaler*
*Als europäischer Hyperscaler – von SAP als geeignete Infrastrukturplattform für RISE with SAP anerkannt – betreibt STACKIT seine Infrastruktur ausschließlich in europäischen Rechenzentren ohne Unterwerfung unter den US CLOUD Act. Zertifizierungen nach dem internationalen Standard ISO 27001 als fundamentales Sicherheitsgerüst sowie dem darauf aufbauenden BSI C5 Typ 2 und DSGVO-Konformität bilden die nachprüfbare Grundlage für eine Datenhaltung, die europäischen Rechtsanforderungen standhält.
