Gastbeitrag

Mobilität

Der Dienstwagen der Führungskräfte von morgen

Es tut sich etwas in Deutschlands Unternehmen. Führungskräfte werden jünger, neue Talente strömen auf den Markt. Mit im Gepäck? Klare Erwartungen an ihre Arbeitgeber. Ein großer Wagen vor der Tür? Das ist schon längst nicht mehr das Auswahlkriterium, berichtet Andrea Mlitz, Head of Marketing, Business Development bei der BMW-Tochter Alphabet Deutschland, in ihrem Gastbeitrag.

Illustration: Eine junge Person läuft und schaut auf ihr Smartphone. Auf einem Serviertablett wird ihr ein Auto präsentiert. Symbolbild für Dienstwagen der Generation Z.

15.10.2026

Die jüngste Generation auf dem Arbeitsmarkt setzt auf veränderte Arbeitsmodelle, neue Wertvorstellungen, verantwortungsvolles Handeln und auch Unternehmensmobilität. Bei der sogenannten Generation Z sind deshalb Mobilitätslösungen gefragt, die innovativ, digital und flexibel sind. Sie sollen den Alltag erleichtern, CO2-optimiert und möglichst schnell abrufbar sein. Neben dem Umstieg auf alternative Antriebe kommt es dabei vor allem auf die Integration digitaler Tools an.

Intelligente Fahrzeugfunktionen, innovative App-Lösungen und KI-gestützte Reporting-Services machen den Dienstwagen und sein Handling für die Gen Z zum digitalen Sidekick. Dabei ist es wichtig, die Anforderungen und Bedürfnisse der Fahrerinnen und Fahrer mit denen der Fuhrparkverantwortlichen zu verbinden.

Und das beginnt bereits bei der Entwicklung der Tools. Unsere Expertinnen und Experten gehen immer vom konkreten Bedarf aus und konzipieren Lösungen, die diesen wirklich bedienen. Der direkte Austausch mit den diversifizierten Zielgruppen ist dabei entscheidend. Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht, indem wir neue Funktionen durch ­Beta-Testing-Gruppen prüfen lassen und uns aktiv Feedback zu den Wünschen aller Beteiligten ein­holen.

Vom Statussymbol zum Smart Gadget

Einige generelle Faktoren lassen sich dabei festhalten: Die Features sollten sich ohne zusätzliche Applikationen leicht in bestehende Strukturen integrieren lassen – dies gelingt sehr gut durch webbasierte Tools. KI-gestützte Funktionen helfen, Transparenz zu erhöhen und schnellstmöglich relevante Informationen herauszufiltern. Und je mehr Self-Services die Fahrerinnen und Fahrer eigenständig übernehmen können, desto stärker werden Fuhrparkverantwortliche entlastet.

Um all diese Vorteile vollumfänglich auszuschöpfen, kann es für Unternehmen hilfreich sein, sich der Expertise entsprechender Partner zu bedienen. Business-Mobility-Anbieter halten hier eine breite Palette an digitalen Tools bereit, aber auch Consulting-Lösungen. So punkten Unternehmen schon heute bei den Talenten von morgen.

Portrait von Andrea Mlitz

Andrea Mlitz

ist als Head of Marketing, Business Development bei Alphabet Deutschland sowohl in der Kommunikation als auch im Produktmanagement zu Hause. Sie ist seit über 15 Jahren in verschiedenen Positionen für die BMW Group tätig.